Erwischt - Streetfotografie!

rebloggt von Drivers Moments:

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Gastautor Martin Wolf schreibt in seinem Blog über die Streetfotografie. Beflügelt durch seine neue Kompaktkamera, macht er die Straßen von Hamburg unsicher und

hofft auf den perfekten Schuss. Furcht entdeckt zu werden, hat er nicht, er steht zu seinen Auslösern. Warum Streetfotografie in den letzten Jahren stark an Popularität zugenommen hat und warum es immer etwas zu entdecken gibt. Erklärt er in seinem Artikel "Streetfotografie?", natürlich mit imposanten Bildern....

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10 Tipps zum Umgang mit schlechten Bewertungen

Ein Artikel von http://www.absatzwirtschaft.de

Social Media

10 Tipps zum Umgang mit schlechten Bewertungen

27.06.2012.  Die zögerliche Adaption von Social Media durch viele Marken hat mit der Angst vor Verunglimpfung zu tun. Facebook und Co. bieten viel Angriffsfläche für böswillige Endkunden und Mitbewerber, um ein Unternehmen zu beleidigen. Doch nicht jeder Beleidigungssturm führt zu Imageverlust ‒ wenn man richtig reagiert. Die wichtigste Regel für den Umgang mit Kritik lautet: einen kühlen Kopf bewahren. Anschließend ist es empfehlenswert, in Ruhe die Tragweite sowie die Richtigkeit der Kritik zu analysieren und folgende 10 Tipps zu beherzigen.


1. Zügig, aber niemals sofort antworten

Reputation-Managerin Lisa Barone fordert, dass Unternehmen nur auf die zentralen Fakten der Kritik höflich, aber sachlich reagieren. „Mir wird himmelangst, wenn ich sehe, dass immer mehr Bewertungsplattformen derzeit Systeme einrichten, bei denen Unternehmen auf kritische Bewertungen direkt antworten können.“

2. Antworten zentralisieren

South Western Airlines versuchte den Konflikt (der im Beitrag „Schlechte Bewertungen, gute Antwort“ der absatzwirtschaft 7-2012 beschrieben ist) in 140 Zeichen auf Twitter zu lösen und scheiterte. Setzen Sie bei schwerwiegenden Problemen einen Blog oder eine Website zur Kommunikation auf. Schon damit zeigen Sie, dass sie die Kritik ernst nehmen.

3. Krisen vorher simulieren

Volkswagen sah sich anlässlich des 60sten Geburtstags damit konfrontiert, dass Nutzer Verbindungen zur Nazizeit und zum Dritten Reich ziehen könnten. Kurzerhand ließ Patrick Wassel von Tribal DDB, Grafiker anstößiges Material produzieren und spielte das dem Kunden zu. Zusammen mit der Frage „Was macht Ihr, wenn das passiert?“

4. Alte Fälle ruhen lassen

Jeder zusätzliche Kommentar signalisiert Google Relevanz und fördert das Google-Ranking des missliebigen Beitrags.

5. Direkten Kontakt suchen

In Fällen berechtigter Kritik oder bei Missverständnissen sollte der Kritiker direkt kontaktiert und entschädigt werden. Mit etwas Glück veröffentlicht er dann auch diesen Vorgang.

6. Fehler zugeben, Missverständliches korrigieren

Virgin Airlines antwortete auf die Kritik an der Bordverpflegung damit, dass das Essen bereits Preise gewonnen habe. Diese Missachtung der Kundenmeinung heizte die Onlinediskussion noch stärker an.

7. Sichtbarkeit bei Google erhöhen

Flankierend zu einer 50 Millionen Dollar teuren Kampagne im US-Fernsehen investierte das krisengestählte Unternehmen BP einen einstelligen Millionenbetrag in die Schaltung von AdWord-Kampagnen zu Suchbegriffen wie „Oil Spill“. Die Links führen zur zentralen PR-Seite „Gulf of Mexico Response“.

8. Plattform-adäquat reagieren

Der Baumaschinenhersteller Wirtgen entdeckte auf Youtube handgedrehte Nutzerfilmchen, die die martialischen Asphaltfräsen beim Einsatz zeigen. Man entschloss sich, das Interesse am Thema mit einem eigenen Kanal zu füttern, doch genügen die Nutzervideos nicht den offiziellen CI-Richtlinien. Und so zeigt der Channel eben nur die eigenen Produktvideos und nicht den wertvollen Fan-Content, der noch dazu weit mehr Traffic generiert.

9. Tragweite des Problems genau prüfen

„In manchen Fällen der Verletzung von Logo oder Markenrecht ist es besser, gar nichts zu tun“, erläutert der amerikanische Medienanwalt Jon Gelchinsky in Anspielung auf den Jack-Wolfskin-Fall.

10. Krisenmanagement ist mehr als nur Guidelines

Zum klugen Umgang mit dem Thema gehört eine vernünftige Strategie, die Benennung verantwortlicher Mitarbeiter und Ansprechpartner, die Guidelines und ein umfassendes Training aller Mitarbeiter.

Ein Artikel von http://www.absatzwirtschaft.de

von Frank Puscher

Warum ist Pinterest so faszinierend?

Pinterest – Und Dich wird es auch packen!!

Das neue Netzwerk Pinterest hat Suchtpotenzial. Besondere Beliebtheit erlangt es bei Frauen. Warum nur?

Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand wo jeder seine Fotos hochladen kann und dies weltweit mit der Menschheit teilen und diskutieren kann. Und sich mitteilen und diskutieren tun wir Frauen bekanntermaßen sehr gerne.So kann zum Beispiel eine Frau, die heiraten will, eine Zeichnung ihres Traumbrautkleids auf Pinterest hochladen und auf diesem Weg vielleicht eine Schneiderin finden, die ihr das Kleid näht oder auch Frauen kennenlernen, die ebenfalls heiraten wollen und mit denen sie sich über alles austauschen kann, was mit der Hochzeit zusammenhängt. Oder man weiß nicht wie man sein farbloses Kleid aufwerten soll, Foto vom Kleid hochladen und die Community fragen was passen könnte. Pinterest bietet eine unendliche Zahl an Möglichkeiten und hat immer wieder ein neues interessantes Gesicht.

Pinterest ist in den USA populär und gewinnt täglich neue Mitglieder. Warum ist Pinterest so faszinierend? Experten vermuten die Bilder sind die Faszination. Pinterest kommuniziert mit Bildern, anders als andere soziale Netzwerke, die mehr Wert darauf legen, dass untereinander kommuniziert wird.

Frauen lieben Pinterest, sie schätzen den Austausch von Mode, Schminktipps, Einkaufen, Rezeptideen, Dekotipps und Bekanntschaften mit anderen Frauen, die die gleichen Interessen teilen.

Also auf zu Pinterest und süchtig werdenJ  http://pinterest.com/

Autor: Goldkind (www.agenturgoldkind.de)

 

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„Wer im Web nicht vorhanden ist, der existiert nicht.“ – Gründe für Social Media Marketing

  1. Positives Image durch offene Kommunikation
  2. Geringe Kosten
  3. Neue Sichtweise durch Dialog mit der Zielgruppe
  4. Kundenpflege und Akquise gleichzeitig
  5. Nachhaltige Werbewirkung
  6. Große Reichweite auch zielgenau
  7. Social Media Inhalte führen zu Sichtbarkeit bei Google und anderen Suchmaschinen (SEO)
  8. Aktuelles und modernes Auftreten
  9. Kommunikation in Echtzeit
  10. Steigerung der Bekanntheit
  11. Erschließung neuer Zielgruppen
  12. Etc.

Viele Gründe die dafür sprechen, aber Vorsicht keine wilden Umsetzungen beginnen. Überlegen Sie sich konkrete Ziele aber bitte realistisch. Viele Unternehmen begehen diesen Fehler der unrealistischen Zieldefinition beim Aufbau einer Social-Media-Kampagne.

Stellen Sie sich die Fragen:

  1. Was soll erreicht werden?
  2. Welche Zielgruppe will ich ansprechen?
  3. Was interessiert meine Zielgruppe?

Die Zauberformel heißt Kontinuität.

Aber wie sieht so eine Social Media Strategie aus? Die Bausteine für eine gute Strategie, die zu berücksichtigen sind, sind zum Beispiel:

-          Fangewinnung- und bindung

-          Aktionen und Unterhaltung bieten

-          Community Management

-          etc.

Social Media Kampagnen versprechen ein Maximum an Reichweite und Verbreitung (Virales Marketing). Aber wichtig ist zu wissen, dass Social Media keine Selbstläufer ist. Der Auftritt muss regelmäßig gepflegt werden und immer aktuell sein. Dafür ist es wichtig, dass Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, die die Kundenpflege in sozialen Netzwerken sicherstellt.

Fazit: Social Media Kampagnen steigern den Bekanntheitsgrad und erhöhen die Reichweite, aber nur mit einer perfekten Social Media Strategie und die regelmäßige Pflege der Social Media Auftritte. Wenn man eine gute Strategie verfolgt und diese perfekt umsetzt ist Social Media Marketing eine effektive und kostengünstige Ergänzung zu klassischen Marketingmaßnahmen. Durch Social Media Marketing werden unteranderem mehr Traffics auf die klassische Webseite gelenkt.

Die Agentur Goldkind berät und plant mit Ihnen Ihre Social Media Kampagne und setzt diese kreativ um.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Email. Nutzen Sie unsere gratis Erstberatung.

Telefon Hannover 0511 54 54 1856 oder Email: b.gerlach@agenturgoldkind.de

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Goldkind macht das schon…

Goldkind macht das schon…

Marketing? Ja, ist wichtig für Ihr Unternehmen!

• Beratung, Konzeption, Planung einer Marketingstrategie anhand Ihrer Vorstellungen und Ihres Budgets
• Erstellung einer Situationsanalyse Ihres Unternehme
• Markt und Wettbewerbsanalyse speziell für Ihre Branche
• Erstellung einer SWOT-Analyse
• Erstellung und Planung des Einsatzes absatzpolitischer Instrumente =   Marketing-Mix
Und ja das ist alles wichtig, um am Markt herauszustechen….aber ich übernehme das schon.
Ich setze Sie in Szene und schneidere Ihnen ein perfekt passendes Konzept:-)

 

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Rampenlicht – Verkaufsförderung

Verkaufsförderung – Wir rücken Sie ins Rampenlicht!

• Planung und Durchführung Ihrer Tagungen, Konferenzen, Kick-off-Meetings, Messeevents und Kundenveranstaltungen
•Planung von Incentive-Reisen & -Events -  Kundenbindungsmaßnahmen, Neukundengewinnung, Händlerevents, Vertriebsevents
•Entwicklung und Umsetzung von Give-aways für Ihre Kunden
•Individuelle Konzepte und Strategien für die Festigung der Kundenbeziehungen und Gewinnung neuer Kunden
•Êntwicklung und Umsetzung von vertriebs- und kundenorientierten Promotionkonzepte – Sales Promotion, Sampling Promotion, Field Promotion, Preisausschreiben & Gewinnspiele
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